Serviettenringe (auch Napkin Rings genannt) sind eine Erfindung der europäischen Bourgeoisie und entstanden Anfang des 19. Jahrhunderts in Frankreich, etwa um das Jahr 1800. Sie verbreiteten sich rasch in ganz Europa und der westlichen Welt, insbesondere mit der Verfeinerung der bürgerlichen Tischsitten während der Biedermeierzeit und der Napoleonischen Epoche vollenden das Bild eines schön eingedeckten Tisches. Unsere Serviettenringe sind aus Kristallglas gefertigt, veredelt mit Gold, Silber, Platin, Kupfer und Glasdiamanten oder aus Silber.
Der Einsatz von Messerbänkchen etablierte sich im 18. Jahrhundert am Hof von Versailles in Frankreich, weil Tischdecken teurer waren als Bestecke. Heute ein Zeichen für höchste Tischkultur – selten in Privathaushalten, aber Standard in Sternerestaurants und bei Staatsbanketten.












